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Wien, ÖNB, Cod. 02675

Signatur: Cod. 2675
Datierung: 1. Viertel 14. Jh.
Entstehungsort: Ostfranken, Gegend um Bamberg
Ort: Wien, ÖNB
Beschreibstoff: Pergament
Umfang: I + 183 Fol.
Provenienz: Schloß Ambras, Innsbruck
Maße: 305/310 x 245/250 mm
Einband: Rotes Leder mit Streicheisenlinien über Holzdeckeln, 15. Jh.
Musikbezug:

Fol. 1r–181r: Der jüngere Titurel


Literatur:

Tabulae 2, 114; MENHARDT 1, 1960, 86; BRUNNER (Hg.), Repertorium der Sangsprüche und Meisterlieder des 12. bis 18. Jahrhunderts (Tübingen 1986) 290; Andreas FINGERNAGEL-Martin ROLAND, Mitteleuropäische Schulen I (ca. 1250-1350) (Die illuminierten Handschriften und Inkunabeln der Österreichischen Nationalbibliothek 10, Wien 1997) Kat. 82; 107 (S. 268); Achim DIEHR, Literatur und Musik im Mittelalter - eine Einführung (Berlin 2004) 131; Karin SCHNEIDER, Gotische Schriften in deutscher Sprache. II. Die oberdeutschen Schriften von 1300 bis 1350. Text- u. Tafelband (Wiesbaden 2009), 44f., 46, 89 Anm. 16; Abb. 33.


Links:

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Anmerkungen:

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Die fundamentalen Codes einer Kultur, die ihre Sprache, ihre Wahrnehmungsschemata, ihren Austausch, ihre Techniken, ihre Werte, die Hierarchien ihrer Praktiken beherrschen, fixieren gleich zu Anfang für jeden Menschen die empirischen Ordnungen, mit denen er zu tun haben und in denen er sich wiederfinden wird.

Michel Foucault, Les mots et les choses

Paris 1966

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The research was funded by the
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