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Wien, Erzbischöfliches Diözesanarchiv, Hs. s.n. Turs Missale

Signatur: Hs.. s.n.
Datierung: um 1430
Entstehungsort: Wien, St. Stephan (?)
Ort: Wien, Erzbischöfliches Diözesanarchiv
Beschreibstoff: Pergament
Umfang: 186 Bl.
Provenienz: Wien
Besitzvermerke: St. Stephan, Stiftung von Wilhelm von Turs. Auftraggeber der Hs. der auf dem Kanonbild dargestellte Wilhelm von Turs, Kanonikus von St. Stephan Wien um 1404, Propst von St. Stephan seit 2.1.1407.
Maße: 375x270 mm
Inhalt: Missale Pataviense, Ecclesiae sancti Stephani Viennensis
Einband: Unverzierter Ledereinband über Holz. Wien um 1430 und 15. Jh. Rot gefärbtes Leder unter blau gefärbtem, stark beschädigtem Wildleder. Fünf Doppelbünde, umstochenes Kapital.
Musikbezug:

(Auswahl:)

40-46: Ordo: Kyrie und Gloria (in summis festivitatibus und marianische Version), Credo, offertoriumsgebete (mit Hain 11348 übereinstimmend). Im Gebet Suscipe, sancta trinitas Nennung des Patrons des Stephansdomes.

151: Dedicatio ecclesia mit Sequenzen

165: Corpus Christi

169-211: Meßformulare, u.a. Catharina (207a)

330-368: Votivmessen und -Gebete, 349-363 Totenmessen

368f: Nachtrag Meßgebete pro rege nostro Maximiliano. Zum Textende Datierung 1490


Notation: Gotische Notation
Literatur:

Franz LACKNER, Katalog der Streubestände, Teil 1, 511-513.

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Michel Foucault, Les mots et les choses

Paris 1966

Cooperation




The research was funded by the
Austrian Science Fund (FWF): M1161-G21